Marder im Dach Marder im Auto Fangen von Mardern Biologie des Marders
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Wir über uns



Ziel unserer Arbeit

Seit der Firmengründung im April 1996 ist es uns ein Anliegen unseren Kunden eine erfolgreiche dauerhafte Problemlösung anzubieten, bei möglichst geringer Gefährdung von Mensch und Umwelt. Je mehr man über die zu bekämpfende Tierart weiß, desto gezielter kann man gegen sie vorgehen. Entzieht man den Schädlingen zum Beispiel die Lebensgrundlage, kann man zu dauerhaften Lösungen kommen. Dieses Vorgehen ist viel wirkungsvoller, als das großflächige Ausbringen von Langzeitgiften. In jedem Fall ist ein gezieltes Vorgehen für die Gesundheit der Raumnutzer und für die Umwelt deutlich besser. In den meisten Fällen ist es sogar auch kostengünstiger.

Uns ist daher die Qualifikation unserer Mitarbeiter ein großes Anliegen. Bisher wurden in unserem Betrieb 12 Menschen für eine berufliche Laufbahn in der Schädlingsbekämpfung qualifiziert. Derzeit haben wir zwei Auszubildende.


Unternehmensgeschichte

April 1996 Gründung des Unternehmens durch Diplom Biologe Björn Kleinlogel. Der Arbeitsschwerpunkt lag anfangs auf dem Umsiedeln von Hornissen und Wespen. Dem Hobbyimker Kleinlogel missfiel, dass zahlreiche nützliche Hornissen und Wespen einfach abgetötet wurden, obwohl es in vielen Fällen sinnvolle Alternativen (absichern oder umsiedeln der Nester) gibt. Diese Alternativen ermöglichen ein weiterleben der Tiere, und haben für den betroffenen Menschen den Vorteil, das auf Insektizide vollständig verzichtet werden kann.

Durch Schulungen von Herr Kleinlogel für Umweltämter, Feuerwehren und auch Schädlingsbekämpfer kam der Kontakt zur Branche Schädlingsbekämpfung zustande. Herr Kleinlogel stellte im eigenen Betrieb seinen ersten Mitarbeiter ein, und ließ sich selber in Frankfurt bei einem Schädlingsbekämpfer einstellen. Hier absolvierte er die Umschulung zum IHK-geprüften Schädlingsbekämpfer, und konnte von Herr Wolfgang Puschmann viel über Schädlinge und ihre Bekämpfung lernen.

1998 Herr Kleinlogel legt als Jahrgangsbester die Prüfung zum IHK-geprüften Schädlingsbekämpfer ab. Ab nun fand eine Konzentrierung auf den eigenen Betrieb statt, der kontinuierlich zu wachsen begann. Neben Wespenumsieldung und Mardervertreibung wurde nun die gesamte Schädlingsbekämpfung, Holzschutz und Taubenabwehr angeboten.

- Mai 2003 Qualitätszertifikat durch den TÜV
- Seit 2004 Ausbildungsbetrieb für die Berufe Schädlingsbekämpfer und Kaufmann für Bürokommunikation
- April 2006 Umwandlung der Einzelfirma in eine GmbH
- Erweiterung der Tätigkeit durch die Hinzunahme der Schimmelpilzsanierung nach dem Sachverständigenkurs von Herrn Kleinlogel
- Mai 2009 Umzug in eigene Geschäftsräume im Donnersbergring 86 in 64295 Darmstadt


Wann ist ein Tier ein Schädling ?

Jedes Tier ist im ökosystem wichtig und hat seine Funktion. Schaben bauen z.B. organisches Material ab, Mäuse sind ein sehr wichtiger Teil der Nahrungskette. Beide Tierarten richten aber in Lebensmittelbetrieben oder Privatwohnungen erheblichen materiellen und gesundheitlichen Schaden an, und können hier nicht geduldet werden.

Es ist völlig klar, dass Tiere wie Mäuse, Ratten oder Schaben in Lebensmittelbetrieben nicht geduldet werden dürfen, und auch in Privathaushalten gibt es nahe liegende Gründe auf Ihre Anwesenheit zu verzichten. Bei einer Bekämpfung muss aber mit Insektiziden und Rodentiziden so gewissenhaft umgegangen werden, dass es nicht zu unerwünschten Gesundheitsschäden bei Menschen und Haustieren kommt. Über die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften hinaus sollte daher immer nur die Methode zum Einsatz kommen, die bei einer Sicherstellung des gewünschten Bekämpfungserfolges, das geringste Risiko für die Raumnutzer beinhaltet

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